Wahrscheinlich alles schon bekannt, aber vielleicht ist dieses Video von Simplicissimus doch ein guter Reminder, um noch einmal die Macht der Alkohollobby und den Irrglauben, dass es bei Alkohol auf die Menge ankäme, vor Augen zu führen.
Ich habe gestern meine wahrscheinlich längste Fahrradtour an einem Tag gemacht, seitdem ich 2017 (fitter war und) mal zu meiner Großmutter gefahren bin. Ursprünglich hatte ich gestern vor, zu wandern. Denn bei Wind macht Radfahren meist nicht so viel Bock. Bis mir dann in den Sinn kam, dass ich ja vielleicht doch den Wind für mich nutzen könnte und einfach in Windrichtung fahre, also mit Rückenwind, und auf dem Rückweg den ÖPNV nehme.
Seit dem Wochenende, als ich zufällig auf Max Raabe und das Lied “Fahrrad fahr’n” gestoßen bin, habe ich einen Ohrwurm davon. Wie passend, dass ich heute selber eine Runde Fahrrad gefahr’n bin und mich dabei gewundert habe, dass sogar schon der Raps blüht.
Auch wenn mir die aktuelle Politik in Deutschland oft schlechte Laune macht und ich wenig Lebensfreude bei dem Blick in die täglichen Nachrichten verspüre, gibt mir immerhin eine solche Rede, wie die von Felix Banaszak, das Gefühl, nicht ganz allein mit meiner politischen Verzweiflung zu sein. Oder auch dieser Talkshow-Beitrag von Franziska Brantner. Ein kleiner Tropfen Hoffnung auf dieser brennenden Welt.
Nachdem letztes Jahr schon die Küchenarmatur durchgerostet war, der Hahn in einem Moment einfach abgebrochen ist und ich dann zwei Tage voller Schweiß und Kriechen eine neue Armatur installieren durfte, gab es diese Woche die nächste Baustelle in der Küche.