“Return to office”
Nico Brünjes teilt seine Gedanken zum Thema “Return to office” und ich kann ihm nur zustimmen.
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Nico Brünjes teilt seine Gedanken zum Thema “Return to office” und ich kann ihm nur zustimmen.
Soeben habe ich einen hervorragenden Kommentar auf meinen Post von gestern zum Tankrabatt gelesen. Ich will einmal die wichtigsten Punkte hervorheben!
Das 9-Euro-Ticket, auch wenn es ja eigentlich als Entlastung für ÖPNV-Pendler gedacht ist, bietet die Möglichkeit am Wochenende mal wieder einen Tagesausflug in eine andere Stadt zu machen, wie ich es als Student ein paarmal gemacht habe.
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Kann man das so sagen? Der Tankrabatt ist gescheitert! Die FDP-Idee führt nun dazu, dass die 3 Milliarden Steuerreduzierung nicht bei den Verbrauchern ankommt, sondern in den Gewinnbilanzen der Mineralölkonzerne.
Was für eine Woche! Offiziell hatte ich diese Woche Urlaub, aber inoffiziell war diese Woche anstrengender als die meisten regulären Arbeitswochen.
Bin ich ein spontaner Mensch? Eigentlich würde ich nein sagen, da ich mir zumindest gedanklich immer einen Plan zurechtlege und mich vorher gerne mental auf das einstelle, was auf mich zu kommt. Spontan würde ich sagen, ich sei eher weniger spontan. Aber manchmal bin ich dann eben doch spontan.
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Auch der Mai ist nun rum, gefühlt ist er im Flug vergangen. Aber bevor der Monat ganz rum ist, will ich noch einen kurzen Rückblick wagen…
PULS Reportage scheint gerade auf einem Zug-Doku-Trip zu sein. Nach der Doku neulich, gibt es heute direkt die nächste. Mit dem 9-Euro-Ticket von München bis nach Saßnitz auf Rügen.
Das Statistische Bundesamt steht momentan in der Kritik, weil zur Durchführung des diesjährigen Zensus amerikanische Clouddienste verwendet werden und das datenschutzrechtlich etwas problematisch ist. Darum soll es in diesem Post aber gar nicht gehen. Abgesehen vom Zensus stellt das Bundesamt auch eine Website “Dashboard Deutschland” bereit, die ich heute zum ersten Mal entdeckt habe.
Es gibt frische Ideen, Lebensraum in der Stadt attraktiver für die Menschen selbst zu machen, indem der Platz für Autos reduziert wird. In New York etwa gibt es die Idee 25 Prozent der Straßenfläche für Autos zu sperren.