PULS Reportage hat den Vegleich gemacht und ist sowohl mit Flugzeug, als auch Zug von München nach Barcelona gefahren. Mit dem Zug ging es dafür über Paris und Lyon. Letztendlich war die Zugfahrt deutlich teurer als der Flug, auch wenn der Flug ein Vielfaches klimaschädlicher ist als die Zugfahrt.
Heute bin ich eine Runde mit dem Rad durch die Stadt gefahren. Ganz zufällig hatten auch viele andere Leute genau dieselbe Idee am selben Ort. Also haben wir einen „geschlossenen Verband“ gebildet und durften so auf der Straße fahren (viel angenehmer als auf den schlecht ausgebauten Radwegen!) und auch weiterfahren, wenn die Ampel schon wieder rot wurde.
Die Telekom und Vodafone haben einen auf die Finger bekommen. Die Bundesnetzagentur untersagt die Vermarktung der Zero Rating-Optionen „StreamOn“ und „Vodafone Pass“. Die Optionen würden gegen die Netzneutralität verstoßen, weil sie den Datenverkehr nicht gleich behandeln, wie der EuGH im September 2021 entschieden hat.
Ich muss zugeben, ich habe noch nie ein Lastenrad ausprobiert. Aber irgendwie werde ich den Gedanken nicht los, dass ein Lastenrad doch unpraktischer als meine Kombination aus Fahrrad und Anhänger sein muss.
Momentan habe ich den Eindruck, dass das Ziel der Lockerungen eine Durchseuchung der Gesellschaft ist. Keine Maskenpflicht mehr außer in wenigen Bereichen. Keine Testpflicht und sogar die Idee, die Quarantänepflicht abzuschaffen. So als gäbe es Corona nicht.
Nun ist auch der März rum, der erste Lockdown jährt sich zum zweiten Mal, mein Bachelor zum ersten Mal. Zeit, ein bisschen in die vergangenen Wochen zurückzublicken.
Wie ich heute gelernt habe, scheint die Digitalisierung in Deutschland doch noch nicht ganz verloren zu sein. Der Online-Ausweis hat durchaus bereits ein paar nützliche Anwendungsfälle.
Bei SPIEGEL habe ich grad eine Kolumne von Christian Stöcker – zu meinem neuen Lieblingsthema “Mobilität” – gefunden, die mal wieder ausspricht, was ich auch denke. Es geht um die (temporäre) Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel und dass davon ja die am meisten profitieren, die sich völlig ungezwungen für Spritfresser entschieden haben.
Der WDR hat zwei Familien aus der Stadt-Peripherie bei dem Selbstversuch, für eine bestimmte Zeit komplett auf das Auto zu verzichten, begleitet. Dabei sind die Familien auf einige Probleme gestoßen, konnten sich mit der Zeit aber doch irgendwie arrangieren und bei einer Familie entstand dann sogar das Fazit, nach dem Experiment eins von zwei Autos zu verkaufen.