Seit dem Wochenende, als ich zufällig auf Max Raabe und das Lied “Fahrrad fahr’n” gestoßen bin, habe ich einen Ohrwurm davon. Wie passend, dass ich heute selber eine Runde Fahrrad gefahr’n bin und mich dabei gewundert habe, dass sogar schon der Raps blüht.
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Nachdem letztes Jahr schon die Küchenarmatur durchgerostet war, der Hahn in einem Moment einfach abgebrochen ist und ich dann zwei Tage voller Schweiß und Kriechen eine neue Armatur installieren durfte, gab es diese Woche die nächste Baustelle in der Küche.
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Ich hatte ja schon mal über meine ersten Erfahrungen mit Picnic berichtet. Mittlerweile ist fast ein Jahr rum und ich habe vier weitere Male bestellt. Mein Fazit: Bisher war der Service immer super!
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Kaum sind wir aus Kassel weggezogen, tut sich was beim Thema Fahrradstraße im Philosophenweg. Es gibt heute nicht nur Fahrradständer, sondern auch eine Fahrradzone auf dem Philosophenweg, wo wir früher lebten. Jedenfalls vorübergehend.
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Ich bin relativ früh in Kontakt mit Computern gekommen. Schon in der Grundschule hatte ich einen alten Rechner aus der Familie, auf dem ich mich mit Word und Paint beschäftigen konnte. Später machte ich dann auch meine ersten Schritte in der Programmierung.
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Wenn man nicht mehr immer pendeln muss, hat man, auch trotz einiger Arbeiten, die nach und vor dem nächsten Umzug anstehen, wieder mehr Zeit, auch mal an lokalen Aktionen teilzunehmen.
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Ich finde die Entwicklung, dass jetzt immer mehr Mobilfunkanbieter Tarife ohne Datenvolumen, wenn auch teils mit der Schikane durch Nachbuchen für jedes Gigabyte ab einer bestimmten Grenze, sehr gut. Es geht in die richtige Richtung. Weg von kleinen Datenvolumen, hin zu Tarifen, die nur basierend auf der maximalen Bandbreite bepreist werden. Und das mittlerweile sogar für 10 € pro Monat und als Prepaid ohne lange Vertragslaufzeit.
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Wer jetzt noch die CDU wählt, kann später nicht behaupten, von nichts gewusst zu haben. Doch auch der Begriff “Brandmauer” hätte schon früher kritisch hinterfragt werden sollen – schließlich ist eine Brandmauer selten für die Ewigkeit gemacht. Sie hält dem Feuer meist nur eine begrenzte Zeit stand.
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Es ist Wahlkampf in Deutschland, denn im Februar steht die vorgezogene Bundestagswahl an. Während die politische Diskussion – zumindest ist das mein Eindruck – in den vergangenen Jahren immer rauer und populistischer geworden ist, ist es doch schön, dass es noch einen Lichtblick gibt, dass es auch eine andere politische Kultur gibt. Ich habe gerade die bisherigen Küchentisch-Gespräche von Robert Habeck geschaut und ich muss sagen, das ist ein Politikstil, der mir viel besser gefällt als die ständigen Sticheleien und Hetzkampagnen, die man aus anderen politischen Lagern so mitbekommt. Und das würde ich auch sagen, wenn Robert Habeck nicht grüner Kanzlerkandidat wäre. Sich einfach mal zusammensetzen, miteinander reden, zuhören und verstehen, was dem Gegenüber wichtig ist. Küchentisch statt Stammtisch. 💚
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Was bitte war das gestern für ein krasser Tag?
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