Wenn ich solche Dokus sehe, dann denke ich mir, dass der Spritpreis ja gar nicht hoch genug sein kann. Der Junge der Familie fĂ€hrt 500 Meter zur Arbeit mit dem Auto, weil er âgehfaulâ ist. Der Vater nimmt fĂŒr die 30 km zur Arbeit einen spritdurstigen Pickup, jammert aber ĂŒber die Spritpreise. Und auch die Mutter fĂ€hrt (selbst im Sommer) lieber die 5 Kilometer zur Arbeit mit dem Auto, weil sie sonst 20 statt 8 Minuten fĂŒr den Weg brĂ€uchte.
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Die LaufzeitverlĂ€ngerung der letzten drei aktiven Atomkraftwerke in Deutschland ist derzeit in aller Munde. Mir persönlich macht das aber irgendwie ein unwohles GefĂŒhl. Denn noch immer gibt es keine richtige Antwort auf die Endlagerfrage. Das Thema ist bei mir in der Region besonders prĂ€sent, Schacht Konrad ist gleich nebenan.
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Hier ein kurzes Video vom SPIEGEL fĂŒr die Mittagspause: âVerkehrswende in der Stadt: Wie geht es ohne Auto?â.
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In letzter Zeit ist hier auf dem Blog ja immer mal wieder das Thema Mobilfunk im GesprÀch. Gerade habe ich in meiner Pocket-Readinglist einen spannenden Artikel aus 2020 gefunden, der die Situation in Argentinien beschreibt. In Deutschland ist die Situation schon blöd, aber in Argentinien ist es noch schlimmer.
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PULS Reportage scheint gerade auf einem Zug-Doku-Trip zu sein. Nach der Doku neulich, gibt es heute direkt die nĂ€chste. Mit dem 9-Euro-Ticket von MĂŒnchen bis nach SaĂnitz auf RĂŒgen.
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Das Statistische Bundesamt steht momentan in der Kritik, weil zur DurchfĂŒhrung des diesjĂ€hrigen Zensus amerikanische Clouddienste verwendet werden und das datenschutzrechtlich etwas problematisch ist. Darum soll es in diesem Post aber gar nicht gehen. Abgesehen vom Zensus stellt das Bundesamt auch eine Website âDashboard Deutschlandâ bereit, die ich heute zum ersten Mal entdeckt habe.
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Es gibt frische Ideen, Lebensraum in der Stadt attraktiver fĂŒr die Menschen selbst zu machen, indem der Platz fĂŒr Autos reduziert wird. In New York etwa gibt es die Idee 25 Prozent der StraĂenflĂ€che fĂŒr Autos zu sperren.
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PULS Reportage hat den Vegleich gemacht und ist sowohl mit Flugzeug, als auch Zug von MĂŒnchen nach Barcelona gefahren. Mit dem Zug ging es dafĂŒr ĂŒber Paris und Lyon. Letztendlich war die Zugfahrt deutlich teurer als der Flug, auch wenn der Flug ein Vielfaches klimaschĂ€dlicher ist als die Zugfahrt.
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Bei SPIEGEL habe ich grad eine Kolumne von Christian Stöcker â zu meinem neuen Lieblingsthema âMobilitĂ€tâ â gefunden, die mal wieder ausspricht, was ich auch denke. Es geht um die (temporĂ€re) Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel und dass davon ja die am meisten profitieren, die sich völlig ungezwungen fĂŒr Spritfresser entschieden haben.
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Der WDR hat zwei Familien aus der Stadt-Peripherie bei dem Selbstversuch, fĂŒr eine bestimmte Zeit komplett auf das Auto zu verzichten, begleitet. Dabei sind die Familien auf einige Probleme gestoĂen, konnten sich mit der Zeit aber doch irgendwie arrangieren und bei einer Familie entstand dann sogar das Fazit, nach dem Experiment eins von zwei Autos zu verkaufen.
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