Mein Dezember ‘20 im Rückblick
Der Monat Dezember neigt sich nun auch dem Ende zu, also Zeit einen Blick zurückzuwerfen.
Technik, Leben und alles andere
Der Monat Dezember neigt sich nun auch dem Ende zu, also Zeit einen Blick zurückzuwerfen.
An dieser Stelle möchte ich allen meinen Lesern auch gerne noch einmal frohe Weihnachten und besinnliche Feiertage wünschen. Dieses Weihnachten ist besonders, aber dennoch ist es hoffentlich ein schönes Weihnachten. 🎅
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Friedhelm Greis fasst auf Golem.de gut zusammen, wieso die Forderungen nach einer Standort-Überwachung in die Corona-Warn-App sehr kontraproduktiv sind.
Und es ist beschlossene Sache, es gibt wieder einen härteren Lockdown. Ab Mittwoch schließen Einzelhandel, Schulen und Kitas, mit einer kleinen Anzahl an Ausnahmen.
Die offizielle Corona-Warn-App setzt zum Erkennen anderer Geräte und zum Austausch der Zufalls-IDs auf proprietäre Dienste von Google und Apple. Auf Android werden hierzu die Google-Play-Dienste verwendet.
Es gibt Menschen, die ärgern sich ständig darüber, was sie in der Vergangenheit alles falsch gemacht haben und was sie hätten anders und besser machen können. Und es gibt Menschen, die akzeptieren, dass sie in der Vergangenheit Fehler begangen haben oder nicht alles optimal verlaufen ist.
Vor ein paar Tagen kamen diese an Black Friday reduzierten, super flauschigen, bequemen und warmen Hausschuhe an. 😍 Schande auf mein Haupt, ich hab sie auf Amazon bestellt.
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Hier etwas verspätet der Rückblick auf den vergangenen Monat November. Dieser Monat war tatsächlich eher weniger spannend.
Über meine Freundin bin ich auf diese NDR-Doku (auch verfügbar auf YouTube) über Linienbusse in Braunschweig, meiner Heimatstadt, gestoßen.
ZEIT ONLINE hat auf Basis von Daten des Max-Planck-Instituts für Chemie Simulationsrechner erstellt, mit denen man die statistische Gefahr einer Infektion mittels Aerosolen in Innenräumen berechnen kann.