Als langjähriger Bahnfahrer, besonders intensiv in den Jahren 2018 und 2019, war die Zugreise von Braunschweig in den Süden Deutschlands, nahe der Schweizer Grenze, stets meine erste Wahl, um meine Familie zu besuchen. Man stieg ein, verbrachte produktive oder entspannte sechs Stunden und stieg am Zielort wieder aus. Die Zeit im Zug ließ sich hervorragend nutzen: Ob für Uniaufgaben, Programmieren, Bloggen, Filme oder YouTube – oder einfach, um die vorbeiziehende Landschaft zu genießen.
Wenn man nicht mehr immer pendeln muss, hat man, auch trotz einiger Arbeiten, die nach und vor dem nächsten Umzug anstehen, wieder mehr Zeit, auch mal an lokalen Aktionen teilzunehmen.
Ich finde die Entwicklung, dass jetzt immer mehr Mobilfunkanbieter Tarife ohne Datenvolumen, wenn auch teils mit der Schikane durch Nachbuchen für jedes Gigabyte ab einer bestimmten Grenze, sehr gut. Es geht in die richtige Richtung. Weg von kleinen Datenvolumen, hin zu Tarifen, die nur basierend auf der maximalen Bandbreite bepreist werden. Und das mittlerweile sogar für 10 € pro Monat und als Prepaid ohne lange Vertragslaufzeit.
Nun ist auch der Februar vorbei – ein weiterer ereignisreicher Monat. Während die Weltpolitik mit der Bundestagswahl in Deutschland und den Geschehnissen in den USA einige Tiefen hatte, gab es privat zumindest auch ein paar Höhen.
In letzter Zeit habe ich oft von anderen gelesen oder gehört, wen sie wählen – und das freut mich! Denn Wählen bedeutet Demokratie – und Demokratie ist so essenziell.
Ich habe bereits vor dreieinhalb Jahren erste Erfahrungen mit Lebensmittellieferdiensten gemacht. Zuerst mit dem REWE Lieferservice, später, als es neu in Braunschweig war, mit Flaschenpost. In Kassel habe ich dann auch ein paarmal über Amazon bei tegut bestellt oder mir meinen Einkauf mit Flink liefern lassen.