Mein Mai ‘25 im Rückblick
Mittlerweile ist auch schon der Mai vorbei. Dieses Mal war es durchaus ein ereignisreicher Monat.
Technik, Leben und alles andere
Mittlerweile ist auch schon der Mai vorbei. Dieses Mal war es durchaus ein ereignisreicher Monat.
Auch der April ist nun seit zwei Tagen vorbei. Zeit also, einen kleinen Rückblick zu wagen. Was war (bei mir) so los?
Mein Monatsrückblick ist ein paar Tage verspätet, aber es ist so viel zu tun, da komm ich nicht wirklich zum Bloggen.
Wenn man nicht mehr immer pendeln muss, hat man, auch trotz einiger Arbeiten, die nach und vor dem nächsten Umzug anstehen, wieder mehr Zeit, auch mal an lokalen Aktionen teilzunehmen.
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Ich finde die Entwicklung, dass jetzt immer mehr Mobilfunkanbieter Tarife ohne Datenvolumen, wenn auch teils mit der Schikane durch Nachbuchen für jedes Gigabyte ab einer bestimmten Grenze, sehr gut. Es geht in die richtige Richtung. Weg von kleinen Datenvolumen, hin zu Tarifen, die nur basierend auf der maximalen Bandbreite bepreist werden. Und das mittlerweile sogar für 10 € pro Monat und als Prepaid ohne lange Vertragslaufzeit.
Nun ist auch der Februar vorbei – ein weiterer ereignisreicher Monat. Während die Weltpolitik mit der Bundestagswahl in Deutschland und den Geschehnissen in den USA einige Tiefen hatte, gab es privat zumindest auch ein paar Höhen.
Die Wahl ist jetzt ein paar Tage her, muss aber immer noch verdaut werden.
In letzter Zeit habe ich oft von anderen gelesen oder gehört, wen sie wählen – und das freut mich! Denn Wählen bedeutet Demokratie – und Demokratie ist so essenziell.
Ich habe bereits vor dreieinhalb Jahren erste Erfahrungen mit Lebensmittellieferdiensten gemacht. Zuerst mit dem REWE Lieferservice, später, als es neu in Braunschweig war, mit Flaschenpost. In Kassel habe ich dann auch ein paarmal über Amazon bei tegut bestellt oder mir meinen Einkauf mit Flink liefern lassen.
Der Januar ist solch ein Monat, in dem man sich entweder frisch und motiviert fühlt – oder als würde man in das neue Jahr hineinstolpern. Ich gehöre dieses Mal eher zur zweiten Kategorie. Nicht, weil nichts passiert wäre, sondern weil sich so vieles gleichzeitig bewegt – vorwiegend Möbel, Wandfarbe und mein eigener Zeitplan.