Einen großen Meilenstein erreicht. Endlich habe ich die Bachelorarbeit abgegeben. Gestern in digitaler Form, heute dann auch in Papierform. Nächstes und finales Ziel: Das Kolloquium, wo ich eine halbe Stunde Zeit habe, die Bachelorarbeit vorzustellen.
Seit fast einer Woche schreib ich nun einen privaten Tagebuch-Blog. Dabei habe ich immer wieder das Gefühl, ich würde mein Leben selbst schreiben. Abends, bevor ich schlafen gehe, schreibe ich auf, was ich den Tag über gemacht, erlebt, gefühlt oder gedacht habe.
Eigentlich achte ich ja darauf, keine Impulsivkäufe zu tätigen und mir vorm Kaufen gut zu überlegen, ob ich die Sache wirklich brauche. Aber einen Wunsch hatte ich schon länger und habe mich dann heute einfach mal überwunden den Kauf zu tätigen: Einen Sandwichtoaster und ein Waffeleisen.
Nach einem Spaziergang am Vormittag, wollte ich das schöne Wetter heute Nachmittag nutzen, mal wieder eine kleine Runde mit meinem Pedelec zu fahren. Seit letztem Jahr steht das irgendwie viel zu viel im Keller und wird gar nicht richtig genutzt.
Und nun ist auch schon wieder der erste Monat vom neuen Jahr rum. Die Zeit vergeht einerseits schnell, aber irgendwie auch nicht. Durch Lockdown und die begrenzten Möglichkeiten, draußen etwas zu unternehmen, gleicht ein Tag dem anderen, eine Woche der anderen.
Mein eigentliches Top-Thema zurzeit, jedenfalls sollte es das sein, ist meine Bachelorarbeit. Anfang der Woche habe ich die Bestätigung bekommen, dass mein Thema akzeptiert wurde und auch habe ich nun einen spätesten Abgabetermin (in 11 Wochen, Ende März), den ich aber hoffentlich nicht erreiche und schon früher abgebe, weil ich ja auch schon seit vor Weihnachten daran arbeite.
Letztes Jahr musste ich für meinen Jahresrückblick erst einmal überlegen, was in jedem Monat überhaupt passiert ist. Dieses Jahr ist das etwas einfacher, da ich seit Anfang des Jahres jeden Monat einen Monatsrückblick sowohl auf Deutsch, als auch auf Englisch geschrieben habe.
Es gibt Menschen, die ärgern sich ständig darüber, was sie in der Vergangenheit alles falsch gemacht haben und was sie hätten anders und besser machen können. Und es gibt Menschen, die akzeptieren, dass sie in der Vergangenheit Fehler begangen haben oder nicht alles optimal verlaufen ist.