Seit fast einer Woche schreib ich nun einen privaten Tagebuch-Blog. Dabei habe ich immer wieder das Gefühl, ich würde mein Leben selbst schreiben. Abends, bevor ich schlafen gehe, schreibe ich auf, was ich den Tag über gemacht, erlebt, gefühlt oder gedacht habe.
März 2020 war der seltsamste Monat, den ich in meinen fast 21 Jahren erlebt habe. Während ich im Februar Corona nur wenig wahrgenommen habe, bestimmt Corona heute den Alltag der meisten Menschen weltweit. Corona ist plötzlich als eine Gefahr da, von der man nicht einmal träumen konnte. Plötzlich steht das öffentliche Leben völlig still, nur noch Geschäfte für lebenswichtige Waren sind geöffnet, Millionen von Menschen arbeiten im Home Office und es ist (in Deutschland) verboten, mehr als eine Person in der Öffentlichkeit zu treffen.
Gestern Abend hatte ich irgendwie Lust, ein bisschen auf der Couch zu liegen und mir einen Film oder eine Serie anzuschauen (eigentlich ist das die letzten Wochen mehr Regel als Ausnahme 😅). Nachdem ich mir am Vortag den Film “Männerherzen” angeschaut habe - er war ganz ok, aber jetzt auch nicht berauschend -, habe ich mir gestern die Serie “Merz gegen Merz” mit Annette Frier als Frau Merz und Christoph Maria Herbst als Herr Merz, geschrieben von Ralf Husmann, komplett angesehen. Christoph Maria Herbst und Ralf Husmann erinnerten mich an die Serie Stromberg, die ich vor einigen Jahren geschaut und sehr genossen habe. Ebenfalls von Ralf Husmann geschrieben ist die Serie Check Check, die mir auch gut gefiel.
Dies ist auch wieder so ein Artikel, den ich hauptsächlich schreibe, weil ich einfach Bock drauf hab. Einfach drauf los Tasten tippen und Wörter auf dem Bildschirm erscheinen lassen…
Eigentlich wollte ich schon vor zwei Wochen einen Beitrag über meine ersten Erfahrungen mit Huel schreiben, aber wie das so ist, man kommt nicht dazu oder fängt an zu schreiben, hängt dann aber fest, also hier mein zweiter Versuch:
Ich fahre überdurchschnittlich viel im Fernverkehr der Deutschen Bahn. In diesem Post will ich meine besten Tipps und Tricks rund um das Zugfahren mit der Deutschen Bahn geben. Wie ich günstige(re) Tickets bekomme, wie ich ohne Reservierung eigentlich immer einen Sitzplatz bekomme und wie ich trotz großen Verspätungen nicht selten einen Weg finde, doch noch rechtzeitig ans Ziel zu kommen. Nicht alles wird immer wirklich 100%-tig funktionieren, aber als Bahn-Kenner hier meine jetzt nicht mehr ganz so geheimen Tipps und Tricks:
Bem-vindo a um novo artigo aqui no meu blog - que eu negligencio demais - mas agora estou de férias e posso finalmente relatar algo novamente. E isso é sobre o feriado.