Urlaub ohne Urlaub
Was für eine Woche! Offiziell hatte ich diese Woche Urlaub, aber inoffiziell war diese Woche anstrengender als die meisten regulären Arbeitswochen.
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Was für eine Woche! Offiziell hatte ich diese Woche Urlaub, aber inoffiziell war diese Woche anstrengender als die meisten regulären Arbeitswochen.
Heute bin ich eine Runde mit dem Rad durch die Stadt gefahren. Ganz zufällig hatten auch viele andere Leute genau dieselbe Idee am selben Ort. Also haben wir einen „geschlossenen Verband“ gebildet und durften so auf der Straße fahren (viel angenehmer als auf den schlecht ausgebauten Radwegen!) und auch weiterfahren, wenn die Ampel schon wieder rot wurde.
Nach gerade einmal zwei Wohnungsbesichtigungen und einer Woche Suchen, habe ich heute meinen ersten eigenen Mietvertrag für eine 2-Zimmer-Wohnung auf der anderen Seite der Stadt unterschrieben. Nach dem Abschluss meines Dualen Studiums und der Festanstellung als Softwareentwickler ist das für mich der nächste Schritt ins Erwachsenenleben.
Vor einiger Zeit hatte ich bereits über meine Erfahrungen mit dem REWE Lieferservice berichtet. Seitdem habe ich (glaube ich) noch ein weiteres Mal bei REWE bestellt. Heute kam aber auch einmal eine Lieferung von einem anderen Lieferservice: flaschenpost.
Am letzten Samstag war ich mit meiner Freundin im Kino. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich davor zuletzt im Kino war, aber es müsste 2019 gewesen sein.
Mittlerweile sind schon mehr als vier Monate vergangen, ein ganzes Quartal, seitdem ich meinen festen Job als Softwareentwickler angefangen habe. Zeit, um kurz einmal ein bisschen zu reflektieren.
Mich hat nun leider bereits die zweite Erkältung seit Beginn von Corona getroffen. Seit Dienstag läuft bei mir die Nase, ich fühle mich schlapp und weiß nicht viel mit mir anzufangen, außer mich auszuruhen. Aber das tue ich auch, damit ich schnell wieder fit werde. Der Corona-Selbsttest ist glücklicherweise negativ.
Nun ist es endlich vollführt: Der Autoverkauf. Nachdem ich mich eigentlich schon seit langer Zeit vom Auto trennen wollte, es aber hauptsächlich aus Bequemlichkeit immer weiter herausgezögert habe, hab ich’s nun endlich hinter mir.
Mit dem heutigen Tag kann ich nicht nur endlich meine Bachelorarbeit vollends abschließen (ich habe heute vorm Kunden die Präsentation noch einmal gehalten), sondern auch meine erste richtige Arbeitswoche im neuen Job als Softwareentwickler und Systemanalytiker bei GOD.
Seit dem Sommer bin ich dabei, mir mein eigenes Blog-System zu programmieren. Ich programmiere es in einer Programmiersprache, die ich bisher nur für private Projekte verwendet habe, aber die für den Anwendungsfall perfekt ist. Sie ist einfach, es gibt viele Bibliotheken, die mir helfen die Funktionen, die ich bauen will, einfacher umzusetzen und sie ist schnell. Ich mag einfache und übersichtliche Dinge, die nur das machen, was sie auch machen sollen und das gut.