Einen großen Meilenstein erreicht. Endlich habe ich die Bachelorarbeit abgegeben. Gestern in digitaler Form, heute dann auch in Papierform. Nächstes und finales Ziel: Das Kolloquium, wo ich eine halbe Stunde Zeit habe, die Bachelorarbeit vorzustellen.
Seit fast einer Woche schreib ich nun einen privaten Tagebuch-Blog. Dabei habe ich immer wieder das Gefühl, ich würde mein Leben selbst schreiben. Abends, bevor ich schlafen gehe, schreibe ich auf, was ich den Tag über gemacht, erlebt, gefühlt oder gedacht habe.
Die Idee einer Personalausweis-App ist zunächst einmal gut. Bezahlen kann man bereits per Smartphone, aber dennoch muss man das Portmonee immer mitnehmen, um auch Ausweis und gegebenenfalls Führerschein dabeizuhaben.
Wer sehen will, was eine echte Diktatur ist, der sollte vielleicht einen Blick nach China werfen. Dort ist der Alibaba-Gründer Jack Ma seit Monaten angeblich verschwunden. Ausgerechnet nachdem er Kritik an der Regierung geäußert hatte.
Es gibt Menschen, die ärgern sich ständig darüber, was sie in der Vergangenheit alles falsch gemacht haben und was sie hätten anders und besser machen können. Und es gibt Menschen, die akzeptieren, dass sie in der Vergangenheit Fehler begangen haben oder nicht alles optimal verlaufen ist.
Nun ist es anscheinend möglich “smarte” Staubsaugerroboter in Wanzen zu verwandel. Aber wundert einen das wirklich? Keine Software ist zu 100% sicher und alles lässt sich mit dem nötigen Aufwand und genug Zeit irgendwie hacken.
Die Bundesregierung hat eine PR-Kampagne mit dem Titel “Besondere Helden” gestartet. Sie richtet sich an junge Leute und fordert sie dazu auf zuhause zu bleiben.
Seit dem Sommer bin ich dabei, mir mein eigenes Blog-System zu programmieren. Ich programmiere es in einer Programmiersprache, die ich bisher nur für private Projekte verwendet habe, aber die für den Anwendungsfall perfekt ist. Sie ist einfach, es gibt viele Bibliotheken, die mir helfen die Funktionen, die ich bauen will, einfacher umzusetzen und sie ist schnell. Ich mag einfache und übersichtliche Dinge, die nur das machen, was sie auch machen sollen und das gut.
Ein kleines Update bezüglich meines letzten Artikels, in dem ich über Zeitungsabonnements gesprochen hatte. Wenn ich über ein Thema nachdenke, bzw. überlege, wie ich etwas in meinem Leben verändern kann, dann kommt dabei oft irgendwie eine ziemlich radikale Lösung raus. So auch dieses Mal.
Wie ich einmal berichtet habe, abonniere ich zur Zeit die DIE ZEIT. Durch das Digital-Abo für Studenten habe ich vergünstigten Zugriff nicht nur auf die wöchentlich erscheinende Ausgabe der Zeitung selbst, sondern kann auch alle Artikel online lesen und habe Zugriff auf weitere Artikel hinter der Paywall. Die Artikel, die es dort zu lesen gibt, gefallen mir eigentlich ganz gut. Sie sind immer recht ausführlich recherchiert und auch interessant geschrieben. Dort habe ich nichts auszusetzen.