Mein September ‘25 im Rückblick
Und auch der September ist nun vorbei. Nur noch 86 Tage bis Weihnachten und 92 Tage bis Neujahr. Zeit also, einen (diesmal wirklich) kurzen Blick zurück auf die vergangenen Wochen zu werfen.
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Und auch der September ist nun vorbei. Nur noch 86 Tage bis Weihnachten und 92 Tage bis Neujahr. Zeit also, einen (diesmal wirklich) kurzen Blick zurück auf die vergangenen Wochen zu werfen.
Zu meinem Post von neulich passt hervorragend folgendes Video: “Nationaler Notstand”. Das Känguru in Marc-Uwe Klings Traum sagt alles, was gesagt werden muss; ich habe dem nichts hinzuzufügen. 🙂
Ich habe hier in letzter Zeit weniger über Politik geschrieben. Das hat auch damit zutun, dass mich die aktuelle Politik in Deutschland zunehmend frustriert. Jeden Tag kommt irgendeine neue bescheuerte Idee der FDP (à la “Mehr Autos in die Innenstädte!!1!”), Scholz ist irgendwie nicht da, um da mal ein Machtwort zu sprechen.
Simplicissimus hat auf YouTube eine, wie ich finde, sehr interessante Doku veröffentlicht, in der sie das Thema Flaschenwasser thematisieren. Ich trinke schon seit langem nur Leitungswasser, aber wer da Bedenken (in Deutschland) hat, sollte sich vielleicht das Video anschauen. Deutschland hat laut Doku die wahrscheinlich strengsten Trinkwassergesetze weltweit. Und Konzerne scheffeln mit Trinkwasser Milliarden und verschmutzen die Umwelt.
Nun ist bereits September. Was ist denn im August so passiert?
Nun ist mittlerweile auch der September rum, ein Monat, in dem ich wieder außerordentlich wenig gebloggt habe, sogar so wenig wie seit Anfang 2019 nicht mehr. Aber das ist auch kein Wunder, schließlich war dies mein erster Monat im neuen Job und auch habe ich viel Zeit mit meiner Freundin verbracht, die den Monat über bei mir war.
In meiner Küche ist nicht viel Platz für eine richtige Spülmaschine. Deswegen hatte ich mir zum Einzug einen Tischgeschirrspüler von Medion (MD 37291 - wahrscheinlich produziert von Midea) gekauft. Der ist nicht besonders groß, für mich aber ausreichend und findet auf der Arbeitsplatte neben der Spüle Platz.
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Gestern waren wir im Kino. Dieses Jahr schon bestimmt das dritte Mal. Nachdem wir vorm Urlaub “Guglhupfgeschwader”, die neuste Eberhofer-Krimikomödie, geschaut hatten, stand gestern beim Kinofest (die Eintrittskarten haben jeweils nur 5€ gekostet) “Die Känguru-Verschwörung” auf dem Programm. 2020 haben wir im Autokino den ersten Teil geschaut, aber meinem Eindruck nach, toppt der neue Film den alten und bietet eine perfekte Mischung aus Humor, Gesellschaftskritik und ein bisschen Politik. Wer wie ich täglich die Känguru-Comics von Marc-Uwe Kling und Bernd Kissel in der ZEIT liest, dem wird die Komödie definitiv gefallen.
Ich bin mal wieder in einem Kaninchenloch versunken, jedenfalls schwirrt mein Kopf voller Dinge, die ich kürzlich ausprobiert habe, beziehungsweise am Ausprobieren bin:
So, ich bin frisch erholt und top-motiviert aus dem Urlaub zurück. Dann kann ich nun berichten, wie es so war…
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